Samstag, 27. Juli 2013

Filmkritik – ‚Mud’ mit Matthew McConaughey

Genre:
Drama.

Inhalt:
Die beiden Teenager Ellis und Neckbone besuchen eine Flussinsel im Mississipi, auf der Neckbone ein Kajütboot gefunden hat, das nach einer Flut hoch in den Bäumen hängt. Als sie ankommen, stellen sie fest, dass das Boot von einem Mann namens Mud bewohnt wird. Mud hat in Texas einen Mann getötet, der zuvor Muds Freundin Juniper misshandelt hat. Seitdem wird Mud sowohl von der Polizei als auch von der Familie des Getöteten gesucht. Mud will das Boot wieder flott machen, um mit Juniper gemeinsam zu fliehen. Ellis und Neckbone beschließen, Mud bei seinem Vorhaben zu helfen. Sie geraten dabei in das Fadenkreuz von Muds Verfolgern.

Fazit:
‚Mud’ ist ein spannender Film über das Erwachsenwerden in einer der ärmsten Gegenden Amerikas. Die beiden jugendlichen Hauptdarsteller sowie Matthew McConaughey liefern gleichermaßen eine glaubwürdige und empathiefähige Performance ab. Der Film erinnert hinsichtlich seiner Dramatik stark an Mark Twains Huckleberry Finn und kann uneingeschränkt empfohlen werden. Er hat in Cannes und Sundance bei den Kritikern positive Beachtung gefunden.

Subjektive Bewertung:
4 Sterne (von max. 5).

IMBD:
Aktuell 7,9 (von 10), ein sehr guter Wert.

Anm.: Die Synchro kann ich nicht beurteilen, da ich den Film im amerikanischen Original in den USA gesehen habe.

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Bildquelle: Amazon.de

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